Elektronikversicherung - so wird 3D-Technik geschützt

23.09.2022

3D-Drucker sind aus vielen Fertigungsunternehmen nicht mehr wegzudenken. Spezielle Industriedrucker können hunderttausende Euro kosten – eine Investition, die umfassend gegen die finanziellen Folgen etwaiger Schäden abgesichert werden sollte.

 

Bereits im Jahr 1988 kam der erste 3D-Drucker auf den Markt. Seitdem hat sich sehr viel getan. Zu Beginn nur für die Herstellung von Prototypen oder Modellen eingesetzt, haben es 3D-Drucker mittlerweile in vielen industriellen Bereichen in die Serienfertigung geschafft. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die 3D-Druckertechnik bietet nicht nur zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, sie spart auch Zeit und Material. Denn Materialüberschüsse entfallen bei diesem Fertigungsverfahren ebenso wie die sonst notwendigen Rohformen. Versicherungen für 3D-Drucker fallen unter die Technischen Versicherungen und sind gegenwärtig auf dem deutschen Markt noch eine Rarität. Es handelt sich dabei um eine Rundum- bzw. Allgefahrenversicherung, die plötzliche Beschädigungen an der Maschine ebenso deckt wie Qualitätsverluste bei Druckerzeugnis und Rohmaterial. Fallen Drucker längere Zeit aus, kommt die Versicherung auf für die daraus resultierenden Mehrkosten auf. Interessant ist diese spezielle Elektronikversicherung vor allem für das Metall und Kunststoff verarbeitende Gewerbe, Ingenieurbüros, die Medizin- und Zahntechnik, Verpackungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Bekleidungsindustrie, Designerstudios sowie Architekturbüros. Lassen Sie sich von Ihrem Makler beraten! 

Quelle: Basler Versicherungen 

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